Wie regional ist euer Bier?

Am Freitag im angesagten Club ein Heineken, zur Champions League in der Stammkneipe bewusst ein Wulle oder andere regionale Biere. Manchmal schmückt man sich lieber mit einer kosmopolitischen Marke, manchmal soll es aber dann schon was Regionales sein. Geschmacklich gibt’s schließlich Höhen und Tiefen – ob bei den global players oder von der Brauerei um die Ecke. Kudo vom Hopfen & Malz – Blog wundert sich deshalb auch über die Werbekampagne der Ayinger Brauerei, die als Testsieger aus der Öko-Test-Bewertung hervorging. Diese wirbt mit der Region als Kaufargument: Denn wer Ayinger trinkt, unterstützt Arbeitsplätze in der Region, hilft der regionalen Kultur, unterstützt klimafreundliche Transportwege und und und.

Kundo findet das blöd und macht seine Kaufentscheidung lediglich vom Geschmack abhängig.

Wie steht’s bei Euch um regionales Bier? Im Zweifel dafür? Immer leicht im Vorteil gegenüber den Großen? Egal?

Spielt bei euch was anderes eine Rolle ausser Qualität und Preis?

Ungebrochen ist jedenfalls der Trend hin zu kleinen Brauereien, wie die Bild-Zeitung bemerkt:

Im Ruhrpott ebtritt nun nach dem “Mölsch”, dem “Schlegel” und dem “Volmarsteiner” auch das Dortmunder Bergmann-Bräu wieder die Bier-Bühne.

Mit nur einem Festangestellten und viel Herzblut probieren Enthusiasten diese Traditionsmarke wiederzubeleben.

Und dieser Trend ist nicht nur auf Deutschland beschränkt:

Auch im schweizerischen Luzern haben sich 560 Leute zusammengetan um dort die Marktführerschaft der zum Heineken-Konzern gehördenden Eichhof Brauerei zu beenden.

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Eine Antwort zu “Wie regional ist euer Bier?”

  1. Tobias Fox sagt:

    Im Zweifel IMMER dafür. Als Südländer Deutschlands wird das Tannenzäpfle immer an erster Stelle stehen. Rothaus AG 4 ever!

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