Eigene Etiketten auf dem Bier sind “in”
Ganz klar: Wir sind nicht die einzigen bei denen man seine Etiketten selbst gestalten kann.
Sch*#@ egal ob fĂĽr Bier, Wein, Sekt oder Champus.
Aber nur wir sind wirklich “in”. Guckst du in “Das Neue”! Die wöchentliche “Frauenzeitschrift mit bewegenden Geschichten ĂĽber Prominente und Unbekannte. Mit Extra-Rätsel-Heft.”
In die dortige “IN”-Rubrik schafft es nur ein Online-Shop: Wir! Ein herzliches ‘Danke’ an den dortigen, aufmerksamen Redakteur. Wir freuen uns wie Oskar oder wie nach den Oscars. Auch wenn die Preisinformation nicht ganz korrekt ist: 6 Etiketten kosten 5,99€.
Aus geheimen Quellen haben wir erfahren, dass das Blatt bald den Spiegel als auflagenstärkste wöchentliche Zeitschrift ablösen wird und der Rätsel-Teil einer der schwersten im gesamten deutschsprachigen Raum ist – eine Herausforderung fĂĽr jede Frau und Guido W.! Nur Chuck Norris kann alle lösen. Klar, dass fĂĽr die ambitionierte “Das Neue”-Leserin beim Lösen solch kniffliger Rätsel einiges an Zeit drauf geht und noch klarer, dass da der Mann nur dumm daneben sitzen kann. Unterhalten wird schwierig. Daher ganz klar, dass es da nur einen Ausweg gibt den Hausfrieden wieder herzustellen: Ein cooles selbstdesigntes Sixpack Bier fĂĽr den Herrn des Hauses!
Der Redakteur hat garantiert ausfĂĽhrlich recherchiert und wie wir wahrscheinlich folgende Schwachpunkte der Konkurrenz herausgefunden: wunschbier.de hatte sich disqualifiziert weil sie im Sat.1-Videotext neben 0190-Nummern geworben haben und bei idbeer muss man hoffen, dass der Alte eine der zwei angebotenen Biersorten mag, denn nur Etiketten gibt’s dort nicht.
Seid bei den “Guten”, seid oder bleibt bei BeerStickr.
Prost
“Selbstironie = Die Kunst, sich so durch den Kakao zu ziehen, daĂź er noch schmeckt.” Joachim Teege
