Too light – too heavy?
Das ist die Frage, nicht nur vor dem zweiten WM-Halbfinale heute abend.
Die internationalen Pressestimmen finden Lob für die deutsche Elf jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
Während die einen die vielen Fussballer mit Migrationshintergrund für den deutschen Erfolg verantwortlich sehen, werfen die anderen die neue Jugendlichkeit in die Waagschale die in Kombination mit den alten deutschen Tugenden wie “Muskeln, Druck und Tempo” („Sydney Morning Herald“,Australien) bisher so erfolgreich ist. Die englische “Sun” vergleichbar mit der deutschen “Bild”, bringt den deutschen Spielmacher Özil gleich in Verbindung mit den englischen Clubs Manchester United und Chelsea und rät Rooney sich mal Klose genauer anzuschauen, den der trifft ja wenigstens! In
Spanien selbst wird der fussballerische Erfolg gerne genutzt um von den gesellschaftlichen Problemen abzulenken. Umso höher ist der Optimismus weil auch die Mannschaft als überlegen gegenüber der Deutschen gesehen wird. Angst macht lediglich die deutsche Kraft und der Pragmatismus. Alle fragen sich ob die deutsche Mannschaft trotz schönem Offensivfussball nicht doch zu leicht ist gegen die technisch und systemisch überlegenen Spanier.
Am besten wäre doch für alle ein Spiel auf Augenhöhe, just right, wie die Amerikaner sagen würden.
Wie im Fussball, so beim Bier und im wahren Leben! Just right…wenn ihr etwas Nachhilfe braucht was zu wenig und was zu viel ist, schaut Euch doch mal diese Bud Light Spots an:
Nach Ende des Videos bietet Euch die youtube-Gallerie noch weitere Highlights der “Too light – too heavy”-Serie von Bud Light! Mal schauen wer heute abend auf dem Platz sagen wird: Just right!

