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Men’s Health testet Bio-Biere

Männermagazine. Sie wollen dem starken Geschlecht gerne bei den zwischengeschlechtlichen Kompetenzen auf die Sprünge helfen ohne die typisch männlichen Eigenschaften anzugreifen…dieser Spagat gelingt selten.

Doch gerade da zeigt Bier seine vereinende Wirkung: Der Bio-Biertest von Men’s Health bietet einen schönen Auszug aus der Welt der biologisch hergestellten Biere und gibt einem so manchen Tipp für den nächsten Feierabend-Genuss an die Hand!

Habt ihr einen Favoriten? Ist es auch das Flensburger Kellerbier?

Smartphones und Bier

…was könnten die gemeinsam haben?

Nix. Sie mögen sich eigentlich auch nicht.

Aber zur Volksfestzeit finden sich natürlich diverse mediale Tests zu beiden Lieblingen.

Haraldt Schmidt testet vier Smartphones auf ihre Biertauglichkeit, nur eines schwächelt:

Hier testen etwas kindisch klingende Männer wie lange sich ein Palm Pre gegen eine Bierumantelung wehren kann:

Eine eindeutig zweideutige Position – ohne immer doppelt zu sehen!

Als bekennendem Biertrinker fällt einem die Positionierung bei manchem Thema gar nicht so leicht:
Da kann man über die erfolgreiche Arbeit der Bierlobby gegen eine restriktivere Alkoholpolitik lesen und im Anschluss Kampagnen wie „Don’t drink and drive“ oder „Bier bewusst geniessen“ aus einem kritischeren Blickwinkel betrachten. Dennoch ist aus unserer Sicht ein vorschnelles Ablehnen dieser Kampagnen als reine PR-Aktion genauso irreführend wie sie als Königsweg der Suchtbekämpfung zu feiern. Wir halten den Ansatz richtig, ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen. Ein Blick auf die Websites der Bierbrauer zeugt von der wachsenden Erkenntnis hier klare Stellung gegen Alkoholmißbrauch zu beziehen. Bewusstsein für das Problem ist schön und wichtig, für jeden Einzelnen der regelmäßig ein kühles Blondes zischt, sollte es dazu führen sich auch ab und zu das Suchtpotenzial von Alkohol ins Gedächtnis rufen.

Doch wo fängt das Problem an? Die Auswahl von diversen Tests ist reichhaltig, nach kurzem Suchen sind wir auf einen gestoßen, der uns mit zehn Fragen zur Gruppe der Leute mit Alkoholproblem zählte. So schnell kann’s gehen!
Noch können wir unser Gewissen beruhigen, da wir ja schließlich potenzielle Kooperationspartner wie Gaffel Kölsch im Vorfeld auch testen müssen ;-)

Als Individuum mit gesellschaftlichem Verantwortungsbewußtsein steht bei uns der Vorsatz, bei kommenden Wochenend-Events, auch mal die Vorbildfunktion für die Heranwachsenden mit Leben auszufüllen. Denn auf der einen Seite über die versoffene Jugend mit wieder steigendem Alkoholkonsum zu schimpfen aber dabei selbst eins zu viel über den Durst zu trinken, ist nach kurzem Nachdenken auch für unsere gespaltenen Persönlichkeiten schlecht vereinbar.

Wir werden uns zwar weiterhin gerne am kühlen Gerstensaft erfreuen aber vielleicht mal überlegen ob die dritte Halbe die Partnerin wirklich (noch) schöner macht :-)