Groß gegen klein
…und was fällt Ihnen ein?
Man wird sehen ob der Keineken-Verein eine Chance im Markenrechts-Streit mit der Großbrauerei Heineken hat.
Das mediale Interesse an der Auseinandersetzung scheint den Vorstand in seinem Bestreben ein eigenes Bier zu brauen Auftrieb zu geben, ob es am Ende jedoch trotz scheinbar nicht zu verwechseldem Logo “Keineken” heißen wird – muss man wohl abwarten.
Ganz raushalten im Kampf mit den ‘Großen’ will sich Georg Schneider der VI., seines Zeichens Chef der privaten Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn (Schneider Weisse).
Er sieht Wachstum in Deutschland nur noch durch
Verdrängung möglich und will daher verstärkt in Asien, besonders in Vietnam, mit Rücksicht auf kulturelle Gepflogenheiten expandieren. In einem bodenständigen Interview lässt er weitere Einblicke in seine Firmenphilosophie zu: Von der Nachfolgeregelung bis zu gesundem Unternehmertum steht der Familienunternehmer Frage und Antwort.
Als Angriff auf die großen Brauereien ist der Vorschlag des bayrischen Landwirtschaftsministers wohl nicht zu verstehen: Seine Forderung nach einem Milchstand auf der diesjährigen Wiesn ist wohl eher dem Umstand der prekären Situation der bayrischen Milchbauern geschuldet

